Aktuelles

Welche News und Informationen gibt es im Bereich der emotionalen Didaktik? 

emodaktik® on tour 2015/16 [ ... ]

01.08.2015. Sie möchten die emodaktik® - das Konzept der emotionalen Didaktik live in einer öffentlichen Veranstaltung erleben? Im Rahmen eines Vortrags oder eines Workshops? An folgenden öffentlichen Terminen haben Sie die Möglichkeit:

Mehr Informationen? Klicken Sie auf den Termin.

12.09.15

Cornelsen Fachtag NRW, Bochum

23.11.15

Vortrag Ev.Akademie Tutzing (Schulleiterkongress)

11./12.11.15

Ludwig-Windhorst-Akademie Lingen

14./15.12.15

Jugendberufshilfe Erfurt

27.01.15

Vortrag Learntec Messe, Karlsruhe

11./12.02.16

Bistum Hildesheim, Hannover

18.02.16

Didacta Bildungsmesse Köln

04./05.04.16

Jugendberufshilfe Erfurt

02.-04.05.16

Gustav-Stresemann-Institut Bevensen

04/2016

Cornelsen Fachtag Bayern

04/2016

Cornelsen Fachtag BWB

Sie möchten Michael Kobbeloer und die emodaktik® - das Konzept der emotionalen Didaktik live in einer öffentlichen Veranstaltung erleben? Im Rahmen eines Vortrags oder eines Workshops? An folgenden öffentlichen Terminen haben Sie die Möglichkeit.

Emodaktik – der neueste Trend der Lernkultur? [Mehr lesen...]

01.03.2015. Michael Kobbeloer wird als Keynotespeaker auf dem WIFI Trainerkongress in Österreich das Thema „Emotionales Lernen und Nachhaltigkeit" thematisieren. Als zertifizierter Trainer für emotionale und erfahrungsorientierte Lernmethoden sowie LernPROzess-Trainer metalog zeigt er auf, wie wir von einer industriellen hin zur emotionalen Didaktik kommen. Auch dabei metalog Trainingtools als Aussteller!

Segel setzen, Schiff ahoi: Nehmen Sie Kurs auf nachhaltigen Lernerfolg!
Der 4. WIFI-Trainerkongress tritt seine Reise durch die Bundesländer an und zieht nach Süden. Vom 21. bis 22. Mai 2015 treffen sich Trainer/innen, Bildungs- und Personalverantwortliche in St. Georgen in Kärnten.

Der Wind für guten Lernerfolg ist günstig: Lehrende und Lernende segeln seit vier Jahren mit lebendigen Methoden in Richtung nachhaltiges Lernen. Nun ist es Zeit, innezuhalten - damit der Zielhafen Kompetenz weiterhin sicher angesteuert werden kann. Wie können Lernerfahrungen dazu beitragen, den Kompass immer wieder exakt auszurichten? Welche Rolle spielt Evaluierung beim Verankern des Gelernten? Und wie lassen sich Kompetenzen messen, um den Praxis-Transfer zu sichern?

Nehmen Sie Kurs auf Erfolg und kommen Sie zum Trainerkongress 2015 nach Kärnten:
In nur eineinhalb Tagen erfahren Sie das Neueste aus Didaktik und Transferforschung.
In spannenden In- und Outdoor-Workshops erweitern Sie Ihr Methodenrepertoire.
Keynotes von Kompetenzforscher John Erpenbeck und Emodidaktiker Michael Kobbeloer stimmen Sie auf Trends wie kompetenzorientierte Evaluierung und emotionales Lehren ein. Im feierlichen Rahmen wird der WIFI-Trainer-Award verliehen.

Unsere Seminarwirklichkeit ist von Emotionen geprägt - und wir wissen heute: Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen - über Erfolg oder Misserfolg. Wie können wir unsere Lernkultur von der „industriellen Didaktik" hin zu einer „emotionalen Didaktik" entwickeln? Spüren Sie in der Keynote wie Emotionen nachhaltiges Lernen ermöglichen und wie wir einen Paradigmenwechsel in allen Lernkontexten einleiten.

Michael Kobbeloer lädt ein, den eigenen Blick zu weiten und Seminare als ein System zu verstehen, das sich letztendlich nur mit Emotionen steuern lässt. Lernbegleiter/innen, die mit der Emotionalen Didaktik arbeiten, arbeiten mit Methoden, die geeignet sind erfolgreich zu lernen und können Lernprozesse mit wertschätzendem Feedback abschließen und sorgen damit für einen gelungenen Transfer.

Der Abend beim Trainerkongress gehört den Besten: Bei der Verleihung des WIFI-Trainer-Awards 2015 werden die innovativsten Kurs- und Lernkonzepte ausgezeichnet. Außerdem werden geplante oder bereits durchgeführte Pilotprojekte prämiert. Nutzen Sie die Chance preisgekrönte, Kursideen kennenzulernen und sich mit Trainer/innen auszutauschen!

01.03.2015. Michael Kobbeloer wird als Keynotespeaker auf dem WIFI Trainerkongress in Österreich das Thema „Emotionales Lernen und Nachhaltigkeit" thematisieren. Als zertifizierter Trainer für emotionale und erfahrungsorientierte Lernmethoden sowie LernPROzess-Trainer metalog zeigt er auf, wie wir von einer industriellen hin zur emotionalen Didaktik kommen. Auch dabei metalog Trainingtools als Aussteller! 

Sonderaktion: „Hier hat die Langeweile Pause!" [Mehr lesen...]

20.02.2105. Pünktlich zur didacta in Hannover (24.-28.02.2015) starten wir unseren Beitrag für mehr „echt lernen" an Deutschlands Schulen – die neue Schulaktion „ 100 Lern-[Vitamin E]motion" mit Michael Kobbeloer (ehemaliger Schulleiter und Buchautor, ausgebildeter EOL- sowie LernPROzess-Trainer und inzwischen Teil des academy-Trainer-Teams).

Was viele Forschungsrichtungen inzwischen zweifelsfrei belegen, setzt METALOG® im Rahmen der mit je 800,- € gesponserten Schul-Sonderaktion „100 x LernVitamin Emotion" jetzt um. Denn - Emotionen sind die Basis für Kreativität und der Klebstoff für Informationen. Im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung oder eines pädagogischen Tages stehen zwei vitalisierende, erfrischende und innovative Workshops für mehr LernVitamin Emotion im Klassenraum oder Lehrerzimmer zur Auswahl. Mehr Informationen unter: www.100-lernvitamine.de

20.02.2105. Pünktlich zur didacta in Hannover (24.-28.02.2015) starten wir unseren Beitrag für mehr „echt lernen" an Deutschlands Schulen – die neue Schulaktion „ 100 Lern-[Vitamin E]motion" mit Michael Kobbeloer (ehemaliger Schulleiter und Buchautor, ausgebildeter EOL- sowie LernPROzess-Trainer und inzwischen Teil des academy-Trainer-Teams).

Kobbeloer Gast bei Podiumsdiskussion auf der didacta [Mehr lesen...]

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Antje Bostelmann, Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Michael Kobbeloer und Tobias Krämer.

Medienkompetenzförderung ist in allen Bildungsplänen der Bundesländer verankert. Aber wie wird sie umgesetzt? Wichtig ist, dass sie sich nicht nur auf die Förderung der Medienkompetenz der Kinder beschränkt. Sie muss auch die Verbesserung der Medienkompetenz von Erzieher/-innen im Blick haben. Aber sind Erzieher/-innen vorbereitet auf MOOC, Kollaboriertes Lernen oder Learning Analytics? Sind diese neuen Lernformen sinnvoll und erforderlich, um zeitgemäße Bildungskonzepte zu entwickeln?
Wie sieht die Vermittlung von Medienkompetenz aus in den Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten und wie wird sie in der Praxis gelebt?

Michael Kobbeloer steht für folgende Thesen:

Wir bereiten unsere Kinder auf eine medienfreie Welt vor, die es nicht mehr gibt. Neue Medien stehen in der gesellschaftlichen Bedeutung und Vermarktung an erster Stelle. In der frühkindlichen Bildung stehen sie – das belegen Studien seit 20 Jahren - an letzter Stelle – eine Diskrepanz, die keine frühpädagogische Fachkraft wirklich begründen kann. Stellen Sie sich vor, wir würden Verkehrserziehung aus dem Bildungsplan streichen, weil auf der Straße Gefahren lauern. Dass gerade hier begleitete Erfahrung der Schlüssel zur Kompetenz ist, weiß jede frühpädagogische Fachkraft. Auf die „Datenautobahn" will sie die Kinder aber nicht begleiten. Warum? Weil sie – im Gegensatz zum Straßenverkehr – für die „Datenautobahn" keinen Führerschein erworben hat, also unsicher und inkompetent ist.

Angehende Erzieherinnen lernen Medienfeindlichkeit in der Ausbildung. Die Medien-Kompetenzen müssen in der Erzieherinnenausbildung vermittelt werden, was ebenfalls nicht passiert. Anders lässt sich die bald mehr als zwei Jahrzehnte andauernde Schon- oder Vermeidungshaltung in Bezug auf Neue Medien kaum erklären, die durch medienfeindliche Aussagen wie u.a. die des Hirnforschers Spitzer noch unterstützt wird. In der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen kommt der Nutzung neuer Medien hohe Bedeutung zu. Vergleichsweise geringe Bedeutung haben die neuen Medien jedoch in den curricularen Vorgaben der Erzieherinnenausbildung in den Bundesländern – von Bundesland zu Bundesland allerdings variierend. Noch weniger Bedeutung haben sie in den Studiengängen des Lehramts an berufsbildenden Schulen mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik, also in den Ausbildungsstätten der zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer an Fachschulen für Sozialpädagogik. Es liegt auf der Hand, dass in der Erzieherinnenausbildung wenig Medienkompetenz und in der Praxis fast keine mehr „ankommt".

Aus „bildungstechnologischer" Sicht sind Kindertageseinrichtungen Bildungseinrichtungen zweiter Klasse und die dort tätigen pädagogischen Fachkräfte – in der Frühpädagogik sind es überwiegend Frauen – werden „bildungstechnisch" diskriminiert. Die Mehrheit (immer noch nicht alle!) der Kindertageseinrichtungen verfügt mittlerweile über einen Internetanschluss. Der Zugang bleibt in der Regel den Leitungskräften vorbehalten. Wollen Mitarbeiterinnen das Internet beruflich nutzen, sind sie mehrheitlich gezwungen, das in der Freizeit und zu Hause zu tun. Den Zugang zum Internet und somit zum E-Lernen zu verweigern heißt letztlich nichts anderes, als den „digitalen Graben" zu vertiefen und den Mitarbeiterinnen eine Bildungsmöglichkeit vorzuenthalten und das für einen Bildungsberuf. Ausnahmslos alle anderen Fachkräfte im Bildungsbereich (z.B. Lehrkräfte) haben nahezu immer beruflichen Zugang zum Internet. Wer den Bildungsauftrag ernst nimmt, muss Voraussetzungen für lebens- und berufsbegleitendes Lernen der Mitarbeiterinnen in der Kita schaffen. Wer einen gesellschaftlichen Bildungsauftrag bekommt, hat die Aufgabe, ihm gerecht zu werden, das Internet als aufkommendes zentrales Bildungs- und Informationsmedium zu nutzen und umfassende Internet-Kompetenzen zu erwerben. Übrigens haben Frauen in ökonomischen Zusammenhängen generell schlechtere Zugangsmöglichkeiten zum Internet als Männer. Jede Erzieherin, jede frühpädagogische Fachkraft muss – wie jede Grundschullehrerin – die Möglichkeit haben, das Internet als aufkommendes zentrales Bildungs- und Informationsmedium am Arbeitsplatz zu nutzen und Kompetenzen in Sachen neue Medien zu erwerben.

Podiumsdiskussion auf der größten Bildungsmesse Europas – der didacta in Hannover. Beim „Forum didacta aktuell" waren eingeladen Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Antje Bostelmann, Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Michael Kobbeloer und Tobias Krämer.

Keynote beim Fachtag „Klimazonen der Schulsozialarbeit" [Mehr lesen...]

25.02.15. Michael Kobbeloer wird den 5. SchulsozialarbeiterInnen Fachtag 2015 für alle Bremer SchulsozialarbeiterInnen als Keynotespeaker einleiten.

Sein Vortrag steckt voller Leidenschaft für alle „Arbeiter" und „Kunden" im Bildungssystem. Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder und Schüler nicht? Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen – über Erfolg oder Misserfolg, soviel ist bereits sicher. Es mangelt im Bildungssystem nicht an Informationen, Konzepten und Strukturen - sondern an Emotionen – so kann die durch Burnout, Mobbing, Lernfrust, Turbo-Abi und andere Phänomene hervorgerufene „Kälte" im Bildungssystem beschrieben werden. In der Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung vermittelt der Vortrag unkonventionelle Ideen und schildert, wie Schulsozialarbeiter, Eltern, Lehrkräfte, Schüler, Schulleitungen, Politiker, Architekten, Trainer und Wissenschaftler die Lerntemperatur des gesamten Bildungssystems gemeinsam erhöhen können.

Programm und Ablauf

9:00h Begrüßung

9:15h Vortrag "Lernen im Kühlschrank - Wie wir die Lerntemperatur des Bildungssystems mit Emotionen erhöhen können" (Michael Kobbeloer)

10:45h Pause

11:00h Workshops

• Züricher Ressourcen Modell: Elke Janosek - Oberschule Huchting
• Jugendbeteiligung in der Schule. Anne Dwertmann, LidiceHaus. Um Kinder und Jugendliche in der Schule zu beteiligen und damit demokratische Handlungskompetenzen zu erlernen, braucht es neben den Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche auch Kenntnisse über Demokratiepädagogik bei Fachkräften.
• Digitalisierter Sozialraum in der Schule - Markus Gerstmann, ServiceBureau Jugendinformation Der Referent kontert mit den beiden Aussagen "Schule ist keine Handyfreie Zone. Social Media Nutzung findet auch vormittags statt" auf gängige Aussagen aus dem Bereich Schule. Er fordert Schule und die dorttätigen Fachkräfte auf, sich den aktuellen Aufgaben konstruktiv zu stellen.
• Hänseln, Foppen, Streiten, Schlagen, Nerven, Mobben, Lästern....? Bei Grenzverletzungen, Konflikten oder Gewalthandlungen in der Schule bedarf es deutlicher Interventionen. Wo sind Peer-Education (z.B. Streitschlichter-Programme) und Mediations-Ansätze noch sinnvoll und ab welchem Punkt ist eine Intervention oder Regulation durch einen professionellen Erwachsenen notwendig? Der Workshop entwickelt Kriterien, welches pädagogische Werkzeug wann sinnvoll ist. Rolf Tiemann, pädagogischer Mitarbeiter im Bremer JungenBüro – Beratungsstelle für Jungen die Gewalt erleben
• „Und woher kommst du eigentlich"? Interkulturelle „Skills" für den Schulalltag Interkulturelle Kompetenz ist zur Zeit wieder stark gefragt, gerade wenn es darum geht, neu ankommende Menschen aus Ländern, in denen Krieg herrscht, aufzunehmen und zu helfen, dass sie ihren Platz in der Schule, in der Stadt, in der Gesellschaft finden. In diesem Workshop setzen wir uns praktisch und theoretisch mit der Frage auseinander, wie ich im Schulalltag interkulturell kompetent auf die Herausforderungen der immer 'kulturell' vielfältiger werdenden Schülerschaft eingehen kann. Erlebte Alltagssituationen und Fragen zum Thema können zum Workshop mitgebracht werden. Julia Rehbein, Diplom-Pädagogin und Diplom-Sozialwissenschaftlerin mit interkulturellem Schwerpunkt. Pädagogische Leitung des BDP Mädchen_kulturhauses Bremen,freie Erlebnispädagogin,

12:30h Mittag

14:00h Hydepark - Standpunkte zur Schulsozialarbeit

15:15h Pause

15:30h Vortrag Schulsozialarbeit systematisch ausbauen.

Trotz aller Fortschritte und eines – vor allem durch Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket finanzierten – quantitativen Ausbaus ist das Ziel einer dauerhaften Institutionalisierung weit entfernt ist. Schulsozialarbeit muss systematisch und professionell an allen Schulen und Schulformen etablieren werden. Dazu ist eine verlässliche Finanzierung mit unbefristeten Stellen und die Abkehr von Programm- und Projektstrukturen unerlässlich.

Bernhard Eibeck, Referent für Jugendhilfe und Sozialarbeit beim GEW-Hauptvorstand

Mehr Infos: http://mysoz.de/schuso15

25.02.15. Michael Kobbeloer wird den 5. SchulsozialarbeiterInnen Fachtag 2015 für alle Bremer SchulsozialarbeiterInnen als Keynotespeaker einleiten. Sein Vortrag steckt voller Leidenschaft für alle „Arbeiter" und „Kunden" im Bildungssystem. Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht?

Emotionale Didaktik mit Training-Tools [Mehr lesen...]

12.11.2014. Die zentrale Bedeutung von Emotionen für erfolgreiche Lernprozesse ist belegt. Wie kann diese Erkenntnis dazu beitragen, dass wir unsere Lernkultur von der industriellen Didaktik hin zu einer emotionalen Didaktik entwickeln und welche Rolle spielen dabei die metalog® training tools?

People will forget what you said
People will forget what you did
But people will never forget how you made them feel

Maya Angelou, US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Bürgerrechtlerin

Kerstin runzelt die Stirn, Pascal hat Tränen in den Augen, Marco langweilt sich, Kristin und Julia lachen, Ben ist begeistert. Unsere Unterrichtswirklichkeit ist unübersehbar von Emotionen geprägt. Und wir wissen heute: Emotionen entscheiden über Lernen oder nicht Lernen. Wir haben didaktische Modelle gelernt, die diese Emotionen in der Regel als „Störungen" definieren. Diese „industrielle Didaktik" orientierte sich am Fabrikmodell - vorne kommt etwas Unfertiges hinein und hinten kommt etwas Fertiges heraus. Lernen war ein rationaler Prozess, bei dem Emotionen nichts zu suchen hatten. Meine Mutter sagte immer: „Arbeit und Lernen sollen keinen Spaß machen - es muss weh tun, wenn es gut werden soll" und das ist oft heute noch so. Die Aufgabe der Schule im Industriezeitalter war es, Kinder und Jugendliche auf eine relativ gut vorhersagbare Welt vorzubereiten. Eine Welt, die es nicht mehr gibt. Heute gilt es, Kreativität und Problemlösekompetenz freizusetzen und zu ermöglichen, um die Probleme der Zukunft zu lösen.

Erfolgreiches Lernen beginnt mit der Erkenntnis – dass wir Lernsituationen emotionsgünstig gestalten sollten, damit der Lernstoff nachhaltig „hängen bleibt". Lehrende, die nach dem Konzept der Emotionalen Didaktik arbeiten, sind umfassend emotional kompetent (arbeiten u.a. mit Achtsamkeitstechniken), sprechen eine emotionale Sprache (u.a. über Bildsprache, Humor, Metaphern), sind in der Lage ein emotionsgünstiges Lernklima herzustellen (u.a. soziales, räumliches und sinnliches Klima), sie arbeiten mit Methoden und Tools, die emotional besonders geeignet sind, erfolgreiches Lernen zu ermöglichen (z.B. den metalog® training tools) und sie sind in der Lage, Lernprozesse bedeutungsvoll und mit wertschätzendem Feedback abzuschließen (über die Zahlen 1-6 hinaus).

Die metalog® training tools gehören in der Emotionalen Didaktik mit zu den wichtigsten Instrumenten, um Lernsituationen in Schule emotionsgünstig zu gestalten. Sie ermöglichen es, Lernprozesse bewusst, fokussiert und erfolgreich mit Emotionen zu inszenieren. Mit den Tools „Das Band", „Tower of Power" oder „Pfadfinder" lässt sich zum Beispiel wie mit keiner anderen Methode Teamentwicklung im Klassenraum gestalten – so dass in einem emotionsgünstigen Lernklima gelernt werden kann. Das Tool „KulturRallye" ermöglicht einen grundlegenden emotionalen und damit nachhaltigen Einstieg in das Thema Inklusion – das Thema der nächsten Jahre. „RealityCheck", katalog„SysTeaming" und die „Pipeline" lassen Kommunikation im Klassenraum emotional erlebbar werden und bieten so nachhaltige Möglichkeiten mit Emotionen im Unterricht umzugehen.

Mit welchem Gefühl wir die Lernenden in die echte Welt schicken – oder um es auf Maya Angelou zu beziehen – mit welchem Gefühl wir sie an das Lernen erinnern - hängt davon ab, wie erfolgreich wir Lernprozesse mit Emotionen gestalten – ob sie Lernsituationen, die wir initiiert und inszeniert haben, mit uns positiv in Verbindung bringen.

Dieser Beitrag ist erschienen im Metalog Schulkatalog 2014/2015

Mehr informationen zu den Metalog-training tools und den Katalog gibt es unter www.metalog.de

Mehr Informationen zu den metalog-academy Aus- und Weiterbildungen unter www.metalogacademy.de

Mehr Informationen zum Konzept der emotionalen Didaktik gibt es unter www.emodaktik.com

12.11.2014. Die zentrale Bedeutung von Emotionen für erfolgreiche Lernprozesse ist belegt. Wie kann diese Erkenntnis dazu beitragen, dass wir unsere Lernkultur von der industriellen Didaktik hin zu einer emotionalen Didaktik entwickeln und welche Rolle spielen dabei die metalog® training tools?

Schul-Experte der METALOG®academy [Mehr lesen...]

24.09.2015. Michael Kobbeloer ist neuer Schul-Experte für „echt lernen" bei der METALOG®academy in Oberboihingen in der Nähe von Stuttgart.

Seit es die METALOG® training tools gibt, ist es immer wieder faszinierend zu beobachten: Trainern gelingt es durch kreative Inszenierungen, durch maßgeschneiderte Konzepte und durch deren Einbindung in dynamische Lernprozesse, hochemotionale und nachhaltige Lernerfahrungen zu generieren. Das soll auch immer mehr in Schule gelingen, so das Ziel der METALOG®academy.

Michael Kobbeloer, der „Neue" in den Reihen der METALOG®academy wird sich diesem Ziel widmen. Er ist selbstständiger Trainer, Berater, Speaker und Autor mit dem Fokus auf schulischen Bildungsprozessen. Das schulische Bildungssystem erlebte er wie kaum ein anderer - aus allen Perspektiven u.a. als Lehrbeauftragter an einer Universität, Studienreferendar, Studiendirektor und Leiter einer Fachschule für Sozialpädagogik sowie in Arbeitsgruppen des Kultusministeriums. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema „Emotionen in Erziehungs- und Bildungsprozessen" und ist unter anderem zertifizierter EOL-Trainer, LernPROzess-Trainer und Visual-Power begeistert. Darüber hinaus hat er das Konzept der „Emotionalen Didaktik" entwickelt. Seine umfangreichen „schulischen" Erfahrungen setzt er heute in der didaktischen und organisatorischen Beratung von Lehrkräften, Schulleitungen und Kultusbehörden ebenso ein wie in Trainingsmaßnahmen, die auf die besonderen Bedarfe aller Schulformen zugeschnitten sind.

24.09.2015. Michael Kobbeloer ist neuer Schul-Experte für „echt lernen" bei der METALOG®academy in Oberboihingen in der Nähe von Stuttgart. Seit es die METALOG® training tools gibt, ist es immer wieder faszinierend zu beobachten: Trainern gelingt es durch kreative Inszenierungen, durch maßgeschneiderte Konzepte und durch deren Einbindung in dynamische Lernprozesse, hochemotionale und nachhaltige Lernerfahrungen zu generieren. Das soll auch immer mehr in Schule gelingen, so das Ziel der METALOG®academy.

Helga König im Gespräch mit Michael Kobbeloer [Mehr lesen...]

08.05.2014. Helga König hat viele Gespräche und Interviews mit Autoren geführt u.a. mit Roger Willemsen, Prof. Gunter Dueck, Götz Werner, Claus Kleber, Kai Dieckmann, Anselm Grün und Elke Heidenreich. Und nun hat Sie das Buch „Lernen im Kühlschrank von Michael Kobbeloer gelesen und ein Gespräch mit ihm darüber geführt.

Helga König: Lieber Herr Kobbeloer, dieser Tage habe ich Ihr Buch "Lernen im Kühlschrank" rezensiert. Dazu möchte ich Ihnen heute einige Fragen stellen.

Helga König: Können Sie unseren Lesern bitte kurz erläutern, was Sie dazu veranlasst hat, ein Buch über sinnvolle Pädagogik zu schreiben?
Michael Kobbeloer: Im Prinzip wissen wir seit mindestens 200 Jahren das Lernen dann erfolgreich ist, wenn es mit allen Sinnen erfolgt und uns emotional berührt. Bereits Pestalozzi wusste es, konnte es natürlich noch nicht beweisen, jetzt gibt es aber keine Ausreden mehr, denn die Hirnforschung weist uns seit mindestens zehn Jahren wissenschaftlich nach, dass Emotionen die Basis für Kreativität und erfolgreiches Lernen sind. Wir befinden uns im Zeitalter der Emotionen – Gefühle, wo wir hinschauen - TV Macher, Flugbegleiter, Manager und Ausbilder an der Militärhundeschule lernen etwas über Emotionen nur Pädagogen nicht. Mein Buch soll daran etwas ändern.

Helga König: Geht es nach Ihren Erfahrungen im Schulalltag in der Regel freudlos zu und was könnten die Gründe hierfür sein?

Michael Kobbeloer: Zusammengefasst weisen Studien nach, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler regelmäßig negative Emotionen in der Schule erlebt. Und das deckt sich sehr mit meinen Erfahrungen als Schüler und zuletzt als Lehrer und Leiter einer Fachschule. Der Schulalltag von Schülern, Lehrern, Schulleitungen und ich zähle einfach auch mal die Eltern dazu, weil sie auch einen Schulalltag haben, ist sehr häufig geprägt von Angst, Wut, Resignation und Langeweile - ich denke, wir sind uns einig, dass dies keine freudigen Emotionen sind. Einer der Gründe ist sicherlich, dass sich die Beteiligten nur sehr bedingt gegenseitig wertschätzen. Ein weiterer Grund ist, dass Lehrer in ihrer Ausbildung nichts über Emotionen und ihre Bedeutung für erfolgreiche Lernprozesse lernen. Lernen ist dann erfolgreich, wenn es angstfrei ist, ich einen Sinn in dem sehe, was ich lernen muss und wenn ich in einer Gemeinschaft lerne, in der ich mich wohl fühle. Und Sie können sich sicher sein, dass die Mehrheit der Beteiligten dies nicht erlebt.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen:
http://interviews-mit-autoren.blogspot.de/2014/05/helga-konig-im-gesprach-mit-michael.html

08.05.2014. Helga König hat viele Gespräche und Interviews mit Autoren geführt u.a. mit Roger Willemsen, Prof. Gunter Dueck, Götz Werner, Claus Kleber, Kai Dieckmann, Anselm Grün und Elke Heidenreich. Und nun hat Sie das Buch „Lernen im Kühlschrank von Michael Kobbeloer gelesen und ein Gespräch mit ihm darüber geführt.

Zertifizierter LernPROzess-Trainer [Mehr lesen...]

17.07.2014. Michael Kobbeloer ist einer der ersten zertifzierten LernPROzess Trainer Deutschlands. Die Basis der neuen Trainer Ausbildung zum LernPROzess-Trainer der metalog®academy ist eine systemisch-konstruktivistische Grundhaltung verbunden mit den kompetenz- und lösungsfokussierenden Konzepten nach Milton Erickson.

Diese und daraus abgeleitete Verfahren wie NLP, Accelerated Learning aber auch Methoden aus dem Bereich des Improvisationstheaters, Aikido und andere bilden den Kern dieser Ausbildung. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Sprache als „wirklichkeitserzeugendes" Mittel in Verbindung mit der Überzeugung, dass Lernende über wesentlich mehr Kompetenzen und Potenziale verfügen als sie bewusst benutzen. Diese Konzeptionen werden auf die zentralen Fragestellungen und Alltagssituationen von Trainern angewandt.

Um als Trainierender oder Lehrender hochwirksam arbeiten zu können, ist es – so die Idee dieser Ausbildung - unabdingbar, die eigenen Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Verhaltensprozesse immer wieder zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Ganz im Sinne der Aussage von Chris Hall: „Learning is an ongoing process" ist ein Trainer dann ein exzellenter Trainer, wenn er unserer Persönlichkeit ein andauerndes Weiterentwickeln und Weiterlernen bieten.

Die Trainer Ausbildung, die Michael Kobbeloer nun erfolgreich absolviert hat, umfasste 3 Blöcke, die neben zahlreichen Methoden für den Umgang mit Gruppen und deren Prozesse auch einen wertvollen Prozess für die Teilnehmer selbst beinhaltet: Ganz nach dem Motto: Tu nichts, was Du nicht selbst an Dir erfahren hast, beleuchteten die Teilnehmer die verschiedenen Facetten in zahlreichen Übungen. Und neben diesem Ausprobieren und Experimentieren im Seminar spielte dabei das Sammeln von Erfahrungen zwischen den Blöcken eine zentrale Rolle. Alle Inhalte wurden im direkten Bezug zur Arbeitswirklichkeit der teilnehmenden Trainerinnen und Trainer entwickelt und geübt.

17.07.2014. Michael Kobbeloer ist einer der ersten zertifzierten LernPROzess Trainer Deutschlands. Die Basis der neuen Trainer Ausbildung zum LernPROzess-Trainer der metalog®academy ist eine systemisch-konstruktivistische Grundhaltung verbunden mit den kompetenz- und lösungsfokussierenden Konzepten nach Milton Erickson.

Lernen im Kühlschrank – das neue Buch von Michael Kobbeloer [Mehr lesen...]

30.01.2014. Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder und Schüler nicht? Michael Kobbeloer beleuchtet in seinem neuen Buch (Erscheinungstermin: Mitte Februar) das „unterkühlte" Bildungssystem in zehn provokativen Thesen.

Warum lernt ein Manager, dass erfolgreiche Mitarbeiter sich wohlfühlen müssen – aber ein Schulleiter nichts über emotionale Führung? Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen – über Erfolg oder Misserfolg, soviel ist bereits sicher. Es mangelt im Bildungssystem nicht an Informationen, Konzepten und Strukturen - sondern an Emotionen – so kann die durch Burnout, Mobbing, Lernfrust, Turbo-Abi und andere Phänomene hervorgerufene „Kälte" im Bildungssystem beschrieben werden.
Michael Kobbeloer beleuchtet in seinem neuen Buch (Erscheinungstermin: Mitte Februar) das „unterkühlte" Bildungssystem in zehn provokativen Thesen. Er widmet sich einem Thema, das in den meisten Bildungsinstitutionen – vom Kindergarten über die Schule bis in die Erwachsenenbildung – nahezu keine Rolle spielt und beschreibt die Hintergründe praxisorientiert und für jeden verständlich. In der Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung vermittelt er unkonventionelle Ideen und schildert, wie Erzieher, Eltern, Lehrer, Schüler, Schulleitungen, Politiker, Architekten, Trainer und Wissenschaftler die Lerntemperatur des gesamten Bildungssystems gemeinsam erhöhen können – kostengünstig und ganz ohne Revolution, aber mittels Innovation, Intuition und Emotion

30.01.2014. Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder und Schüler nicht? Michael Kobbeloer beleuchtet in seinem neuen Buch (Erscheinungstermin: Mitte Februar) das „unterkühlte" Bildungssystem in zehn provokativen Thesen.

 

 

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

§ 1 Anmeldung/Buchung
Die Anmeldung zu Fortbildungsveranstaltungen und Buchung von Vorträgen kann schriftlich per Post oder per E-Mail erfolgen. Die Anmeldung ist verbindlich; auch dann, wenn die Anmeldebestätigung nicht oder nicht rechtzeitig eintrifft. Sollte das Seminar bereits ausgebucht sein, wird der Anmelder unverzüglich darüber informiert. Beratungen werden gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) durchgeführt. Mit der Beauftragung gelten diese Bedingungen vom Auftraggeber als angenommen. Weitere Vereinbarungen zu Fortbildungsveranstaltungen, Vorträgen oder Beratungen bedürfen der Schriftform.

§ 2 Widerrufsbelehrung für Verbraucher (§ 13 BGB)
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in beliebiger Form (zum Beispiel per Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – auch durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.

§ 3 Leistung
Die Fortbildungsveranstaltung oder der Vortrag wird vom Veranstalter gemäß der Ausschreibung durchgeführt. Er erbringt die darin enthaltenen Leistungen. Geringfügige Änderungen der Leistung (insbes. Änderung des Veranstaltungsraumes innerhalb des Veranstaltungsortes, Änderung der Veranstaltungszeiten innerhalb eines Veranstaltungstages, inhaltliche Umstellung innerhalb des Programms, Anpassung von praktischen Elementen an die Verhältnisse der Teilnehmer, witterungsbedingte Änderungen bei Veranstaltungen unter freiem Himmel und ein Referentenwechsel) bleiben vorbehalten. Im Rahmen einer Beratung ist der Vertragsgegenstand die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges. Der Berater ist nicht für ein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis verantwortlich. Stellungnahmen und Empfehlungen bereiten lediglich die unternehmerische Entscheidung des Auftraggebers vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen. Der Berater ist berechtigt, Hilfskräfte, sachverständige Dritte und andere Erfüllungsgehilfen zur Durchführung eines Beratungsvertrages heranzuziehen.

§ 4 Stornierung durch den Kunden
Der Kunde kann bis zum 60. Tag vor Beginn der Veranstaltung kostenfrei von seiner Anmeldung/Buchung schriftlich zurücktreten. Bei einem Rücktritt bis zum 30. Tag vor Beginn werden 50 Prozent, bei einem noch späteren Rücktritt 100 Prozent der Honorare/Kosten erhoben. Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gilt diese Regelung erst nach Ende der gesetzlichen Widerrufsfrist. Unabhängig davon kann der Kunde bei Fortbildungsveranstaltungen schriftlich auch einen Ersatzteilnehmer kostenfrei bestimmen. Der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt dem Kunden vorbehalten.

§ 5 Absage durch den Veranstalter
Sollten wir gezwungen sein, die Fortbildungsveranstaltung/den Vortrag abzusagen, erhalten Sie die bezahlten Honorare/Kosten zurück. Ein weiterer Anspruch besteht nicht. Kann ein Gastreferent aufgrund höherer Gewalt oder aus anderen Gründen, die von den Veranstaltern nicht zu verantworten sind, seinen Auftrag nicht erfüllen, wird der Termin verschoben, bzw. ein Ersatztermin bestellt. Außer im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit kommt der Veranstalter für vergebliche Aufwendungen oder ähnliche Nachteile infolge einer Absage nicht auf.

§ 8 Angebote/Zahlung
Die Angebote sind freibleibend. Änderungen vorbehalten. Alle Honorare verstehen sich in Euro. Der Kunde erhält bei Fortbildungsveranstaltungen 60 Tage vor Beginn der Veranstaltung eine Rechnung. Überweisen Sie bitte die darauf ausgewiesene Anzahlung unter Angabe des Veranstaltungs-Kürzels auf unser Konto. Der Restbetrag, zahlbar in einer Summe ist bis 14 Tage nach der Veranstaltung fällig. Bei Vorträgen und Beratungsleistungen erhält der Kunde eine/mehrere Rechnung(n), deren Zahlung spätestens 14 Tage nach Rechnungsdatum fällig wird. Angegebene Preise verstehen sich grundsätzlich zzgl. der aktuellen gesetzlichen Umsatzsteuer, es sei denn es gibt anderslautende Hinweise.

§ 9 Anreise und Unterkunft
Reisekosten sind alle Kosten, die entstehen, damit der Trainer, Vortragsredner, Berater eine Fortbildungsveranstaltung, einen Vortrag oder eine Beratung wahrnehmen kann. Ist der Termin zeitlich so festgelegt, dass der Trainer, Vortragsredner, Berater am gleichen Tag nicht mehr zurückreisen kann, oder besteht der Veranstalter auf einer Anreise am Vorabend, so übernimmt der Veranstalter die Hotelkosten und verpflichtet sich, in Kleinstädten das am Ort bestmögliche Hotel, in Großstädten ein für Geschäftsreisen übliches Hotel zu buchen. Zu den Hotelkosten zählen die Übernachtungskosten und die Kosten für ein Frühstück. Weitere Auslagen hat der Trainer, Vortragsredner, Berater selbst zu tragen. Erfolgt die An- und Abreise mit dem PKW, so werden pro km bis zu Euro 0,50 berechnet. Ist ein Veranstaltungsort mit dem Flugzeug oder der Bahn schlecht zu erreichen, so organisiert der Veranstalter eine PKW-Abholung oder übernimmt die Kosten für einen Fahrdienst. Es werden die tatsächlich angefallenen Kosten weiterberechnet, vorausgesetzt, es sind keine Sondervereinbarungen getroffen worden. Bei Zugfahrten über eine Dauer von 3 Stunden ab Abfahrt des Zuges, behalten wir uns die Buchung einer 1. Klasse vor. Flüge erfolgen in der Economy-Klasse. Abweichungen werden mit dem Kunden/Auftraggeber abgesprochen. Vergünstigungen z.B. bei Benutzung der Bahn Card oder ein Nachlass bei bestimmten Hotelunternehmen, geben wir an unsere Kunden weiter.

§ 10 Haftung
Der Veranstalter sowie seine gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen haften nur bei einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung. Davon unberührt bleibt eine Haftung aus der Verletzung von Leben, Körper oder der Gesundheit.

§ 11 Manuskripte/Copyright
Ein Rechtsanspruch auf ein Vortragmanuskript bzw. eine schriftliche Vortragseinführung besteht nicht. Individuelle Absprachen sind möglich. Die technische Aufzeichnung eines Vortrags durch den Veranstalter bedarf der Zustimmung des Redners. Dies gilt entsprechend für Übertragungen in Hörfunk, Fernsehen und Film. Alle Unterlagen sind, soweit nichts anderes vereinbart ist, in der vereinbarten Vergütung enthalten. Das Urheberrecht an den Konzepten, Grafiken, Produkten (insbesondere emodaktik®) und Unterlagen gehört allein Michael Kobbeloer. Dem Kunden ist es nicht gestattet, die Unterlagen ohne schriftliche Zustimmung ganz oder auszugsweise zu reproduzieren und/oder Dritten zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung, auch auszugsweise, ist untersagt. Ausnahmen sind auf entsprechenden Dokumenten schriftlich vermerkt.

§ 12 Gestaltungsfreiheit bei Vorträgen
Der Redner unterliegt keiner Weisung durch den Veranstalter bezüglich Vortragsinhalte und geäußerten Meinungen.

§ 13 Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit dieser Bedingungen oder eines darauf abgeschlossenen Vertrages im Übrigen nicht. Die Vertragsparteien werden in einem solchen Fall anstelle der unwirksamen Bestimmung eine wirksame vereinbaren, welche dem Regelungszweck der ursprünglichen Bestimmung wirtschaftlich möglichst nahe kommt. Im Falle einer lückenhaften Regelung gilt
Entsprechendes.

Stand: 01.09.2016

 

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