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buch sketchFolgende Sach- und Fachbücher von Michael Kobbeloer sind bislang erschienen. Sie können alle Bücher direkt bei mir (versandkostenfrei und auf Wunsch mit persönlicher Widmung) oder in jeder Buchhandlung sowie bei amazon, Thalia, Hugendubel, bol,... bestellen. Für eine direkte Bestellung beim Autor können Sie auch direkt auf die Seite Kontakt gehen.

cover lernen neuLernen im Kühlschrank

Wie wir die Lerntemperatur des Bildungssystems mit Emotionen erhöhen können

Edition emodaktik 2014, 260 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-7322-9890-7, Preis: 16,90 € – auch als eBook (11,99 €)

Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder und Schüler nicht? Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen – über Erfolg oder Misserfolg, soviel ist bereits sicher. Im Bildungssystem mangelt es nachweislich nicht an Informationen, Konzepten und Strukturen - aber an Emotionen.

Der Autor beleuchtet das „unterkühlte" Bildungssystem und beschreibt die Hintergründe praxisorientiert und für jeden verständlich. Er vermittelt unkonventionelle Ideen und beschreibt, wie Erzieher, Eltern, Lehrer, Schüler, Schulleitungen, Politiker, Architekten, Trainer und Wissenschaftler die Lerntemperatur des gesamten Bildungssystems gemeinsam erhöhen können – ganz ohne Revolution, aber mittels Innovation, Intuition und Emotion. autor bestellen2Oder bestellen Sie das Buch jetzt bei einem Buchhändler im Netz oder vor Ort: 

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Presse- und Leserstimmen [ ... ]

"Ein sehr kluges, wichtiges Buch"
Helga König, Journalistin

"Ein sehr interessantes Buch das ich Eltern (und Lehrern) nur empfehlen kann (und auch schon getan habe).Durch gute Recherche und praxisbezogene Beispiele ist dieses Buch alles andere als ein langweiliger Ratgeber..."

Jochen Horst, Schauspieler (u.a. Balko)

„Höchst unterhaltsam gibt Michael Kobbeloer seine Erfahrung zum Besten, in ansprechendem, jugendlichem Stil und man wünscht dieses Buch vor allem in die Hände von Schuldirektoren und in die der Schulbehörden. Weil ich aber fürchte, dass ausgerechnet die es nicht lesen werden, möchte ich dafür allen Eltern zurufen: Schaut auf dieses Buch!"
Klaus Münster, Schauspieler

„Ich habe es mit großer Freude verschlungen und es spricht mir aus der Seele.
Evelyn Schuster, Bildungsgangsleiterin, Leverkusen


"Dieses Buch muss man lesen. Danach kann man sich allerdings mit Ahnungslosigkeit nicht mehr entschuldigen..."
amazon.de Rezension

"Ein starkes und sehr differenziertes Plädoyer für das emotionale Lernen"
Kurt Gerwig, Filmemacher (AV1-Medien)

"Mein gesamtes Kollegium und ich haben das Buch „Lernen im Kühlschrank" mit großer Begeisterung und Freude gelesen. Es trifft und betrifft uns!"
Elisabeth Neuert-Kaiser, Schulleiterin

„...es schärft die Wahrnehmung für die Lernumgebung unserer Kinder" 
amazon.de Rezension

„...Meilenstein auf dem Weg zu Schulen als Einrichtungen, in die Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Verwaltung gerne gehen". 
amazon.de Rezension

"Ein Buch, das ich in wenigen Tagen mit Begeisterung gelesen habe. Ständig habe ich etwas im Buch markiert, machte mir Notizen und war in Gedanken in "meiner" Schule, um Inspirationen und Ideen umzusetzen. Das nächste eigene LernEvent meiner Kollegen: - Lernen im Kühlschrank-lesen." 
Ulf Hentrich (Schulleiter)

„Wird hoffentlich Pflichtlektüre für alle..." 
amazon.de Rezension

„Ein großartiges Buch..." 
amazon.de Rezension

„Ist doch wirklich gut, wenn jemand für E-MOTIONEN = Heraus-Bewegungen des Geistes sorgt ..."
Franz Josef Neffe

„Wow - was für ein tolles und inspirierendes Buch. Pflichtlektüre für Eltern ! Schön und überaus unterhaltsam vom Stil her wird ein sehr ernstes Thema verarbeitet. Klasse."
Tom Gröhlich, München

Inhaltsverzeichnis [ ... ]

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort: Fühlen Sie mit dem Autor!
Bildung – alles Emotionen!
These 1: Die gefühlte Temperatur des Bildungssystems ist eisig
These 2: Emotionen erhöhen die Lerntemperatur
These 3: Lernende verursachen den Lernkurzschluss im Kühlschrank
These 4: Unterkühlung - Lehrende sind in emotionaler Gefahr
These 5: Das Tiefkühlfach - Bildungsmanagement führt in emotionaler Kälte
These 6: Eltern, wärmt eure lernenden Kinder!
These 7: Lernräume sind kalt und emotionslos
These 8: Emotionale Kompetenz ist die "warmhaftige" Schlüsselkompetenz
These 9: Das Lernen von Anderen zu lernen - bedeutet den Stecker zu ziehen
These 10: Der Lern-Kühlschrank muss abgetaut werden
Fazit: Kälte raus – Emotionen rein
Danksagung: Nicht ganz emotionslos
Anmerkung
Literatur

Kostenloses Probekapitel [ ... ]

probekapitel 2Kostenloses Probekapitel aus "Lernen im Kühlschrank - Wie wir die Lerntemperatur des Bildungssystems mit Emotionen erhöhen können."

Hier downloaden! (PDF)


buch 01Internethandbuch für Erzieherinnen und Erzieher

Einstieg, Ausbildung und berufliche Praxis

Cornelsen Verlag 2002, 304 Seiten, kartoniert, herausnehmbares Kurzglossar, ISBN 3-464-49166-8, Preis 18,95 €Das Internethandbuch hilft ErzieherInnen auf über 300 Seiten den Einstieg in die Welt des Internet zu finden, es in der sozialpädagogischen Praxis zielgerichtet und effektiv einzusetzen, mit dem Internet zu lernen, es aktiv als neue Form der Öffentlichkeits- arbeit zu nutzen und im medienpädagogischen Alltag einsetzen zu können.autor bestellen2

Presse- und Leserstimmen [ ... ]

"Ein wirklich empfehlenswertes Buch, das trotz zahlreicher Informationen ohne den trockenen Stil eines Studienwerkes sondern locker und verständlich daher kommt"
presse
kinderzeit.com

"Auf sein Internethandbuch für Erzieherinnen und Erzieher ... sei ausdrücklich hingewiesen - eine wahre Fundgrube, gepaart mit solider Recherche"
KiTa aktuell "Spezial"

"...verständlich und durchgängig interessant geschrieben und theoretisch und praktisch gleichermaßen gut fundiert..."
socialNet.de

"Das Handbuch bietet nicht nur Erzieherinnen und Erziehern eine ausführliche Einführung...Zusammenfassungen und anregende Übungsaufgaben erleichtern es, sich in die Thematik einzuarbeiten."
mekonet.de

"...handelt es sich hierbei um ein solides und seriöses Einführung-werk, das allen Einsteigern, die einen Bezug zu sozialer Arbeit haben, zu empfehlen ist."
eyes-on-books

buch 02Internetnutzung von ErzieherInnen

Darstellung und Auswertung einer Studie zur Medienkompetenz

Cornelsen Verlag 2002, 128 Seiten, kartoniert, ISBN 3-464-49165-X, Preis 17,00 €

Das Buch geht der Frage nach, wie berufstätige ErzieherInnen das Internet nutzen, welche Einstellungen und Nutzungsgewohnheiten sie haben und welche Konsequenzen für Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen im Bezug auf die Medienkompetenz als wichtiges Element der beruflichen Handlungskompetenz daraus gezogen werden müssen.autor bestellen2

Presse- und Leserstimmen [ ... ]

"Die Ergebnisse eröffnen innovative Perspektiven für die Berufsbildungsforschung und verweisen auf Qualifizierungsbedarfe im pädagogischen Handlungsfeld der beruflichen Aus- und Weiterbildung"
socialNet.de

„Eine der ersten Studien, die sich konkret mit der Internetnutzung der ErzieherInnen befasst. Die Befunde sind als Grundlage zur medienpädagogisch fundierten Entwicklung von Konzepten und Ansätzen für den Umgang mit dem Netz in den verschiedenen Arbeitsfeldern der ErzieherInnen gedacht."
Medienpraktisch

Zusammenfassung der Studie [ ... ]

Wie nutzen ErzieherInnen das Internet?

Empirische Studie zum Thema "ErzieherInnen und Internetznutzung − eine Nutzungsanalyse im Kontext von Beruf und Geschlecht" (von Michael Kobbeloer)

Im September/ Oktober 2000 sowie im Mai/ Juni 2001 konnten ErzieherInnen über die Website www.erzieherin−online.de einen interaktiven Online−Fragebogen aufrufen. Die Daten wurden anschließend ausgewertet, dargestellt, analysiert und Empfehlungen für Aus−, Fort− und Weiterbildung im Berufsbereich der ErzieherInnen daraus abgeleitet. Im Nachfolgenden werden der Hintergrund der Studie erläutert, erstmals Ergebnisse skizziert und auf deren Publikation verwiesen.

Anlass für die Studie
Wurde der Computer in der sozialen Arbeit bis in die 90er Jahren teils ignoriert, teils sogar als Bedrohung für die zwischenmenschlichen Beziehungen gesehen, so sind inzwischen der Computer und in Teilen auch das Internet nicht mehr aus der sozialen Arbeit wegzudenken. Der Einzug neuer Technik in die soziale Arbeit hat vor allem in der Verwaltung begonnen, während die Distanz auf der inhaltlichen Ebene noch vielerorts zu spüren ist. Die gesellschaftliche Entwicklung, sowohl verbunden mit dem eigenen Anspruch als auch externer Anforderungen, werden auch dem sozialen Bereich keine Wahl lassen, als sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Ob die Bedeutung von Computernutzung und Internet für die soziale Arbeit objektiv ebenso hoch einzuschätzen ist wie für zahlreiche andere gesellschaftliche Bereiche, mag diskutiert werden. Tatsache ist jedenfalls, dass in unserer Gesellschaft immer mehr Arbeits−, Beratungs−, Konsum−, Freizeit− und Bildungsaktivitäten ins Internet verlagert werden. Zur Internetnutzung gibt es inzwischen auch eine Vielzahl unterschiedlicher Forschungen.
Keine davon hat sich jedoch bisher der Berufsgruppe der ErzieherInnen gewidmet. Das ist umso erstaunlicher, weil es ignoriert, dass unsere Berufsgruppe einen entscheidenden Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung hat und der Bildung ansonsten ein hoher Stellenwert beigemessen wird.Dieser Mangel an Erkenntnissen erwies sich bei der Gestaltung der schon seit einigen Jahren existierenden Website für ErzieherInnen als praktisches Handicap. Die Website, früher erzieherin.de, ist heute als gemeinnützig anerkannter Verein erzieherin−online e.V. im Internet etabliert. Im Rahmen der Arbeit in diesem zentralen Netzwerk wurden immer wieder Fragen aufgeworfen, auf die das Team von erzieherin−online e.V. keine hinreichenden Antworten finden konnte. Viele Lösungen blieben spekulativ und es war nicht zu entscheiden, ob Inhalte und Kommunikationsmöglichkeiten ihr Ziel tatsächlich erreichten. Das Manko bezog sich u.a. auf Fragen im Kontext der Professionalisierung. Es gibt hier keine kommerziellen Ziele, die im Internet sonst oft im Vordergrund stehen und wofür beispielsweise Ergebnisse der Wirkungsforschung verfügbar wären. Dies motivierte zu einer eigenen, fundierten Forschung in einem machbaren Rahmen.

Ziel der Untersuchungen
Durch eine Online−Erhebung quantitativer und qualitativer Daten sollten Aussagen über die Internetnutzung von ErzieherInnen, über ihre Einstellungen und über die Bedeutung des Internet im beruflichen Kontext des Erzieherberufs gemacht werden.

Ergebnisse der Untersuchungen
Insgesamt haben 445 TeilnehmerInnen die Fragebögen vollständig ausgefüllt. Sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Befragung haben überwiegend Frauen teilgenommen. In der ersten Befragung waren dies 87%, in der zweiten 90%. was in etwa den Relationen der tatsächlich berufstätigen ErzieherInnen entspricht. In beiden Befragungen waren weit mehr als die Hälfte aller TeilnehmerInnen unter 30 Jahre alt, die Altersgruppe der über 50 jährigen war hingegen mit nur 2% vertreten. Insgesamt haben mehr als drei Viertel der TeilnehmerInnen ihre Ausbildung in den Bundesländern Bayern, Baden−Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein−Westfalen absolviert, hingegen weniger als 9 % in den neuen Bundesländern. Etwa zwei Drittel der TeilnehmerInnen nutzt das Internet nicht länger als zwei Jahre, die Mehrheit hat sich die erforderlichen Kenntnisse dazu selbst angeeignet und besitzt auch einen eigenen Internetanschluss zu Hause.
Zwei Drittel der TeilnehmerInnen schätzen ihre Internet−Kenntnisse als gut oder sehr gut ein, wenngleich hier sehr deutlich wird, dass Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse schlechter beurteilen als Teilnehmer. Die Mehrheit nutzt das Internet mindestens mehrmals pro Woche und bevorzugt, um schnell an wichtige Informationen und um in Kontakt mit anderen ErzieherInnen zu kommen.
Die meisten ErzieherInnen nutzen das Internet sowohl für berufliche als auch private Zwecke. Was die Internetsituation in den Einrichtungen betrifft, so wird deutlich, dass in jeder fünften Einrichtung ein Internetanschluss vorhanden ist, dass aber bei nahezu einem Drittel der Einrichtungen kein Internetanschluss gewünscht wird. Ähnlich stellt sich die Situation im Bezug auf institutionseigene Webseiten dar. Eine große Bedeutung des Internet für die zukünftige sozialpädagogische Arbeit sehen fast 80% der TeilnehmerInnen.
Interessant ist, dass mehr als ein Viertel der TeilnehmerInnen das Internet schon zum Inhalt ihrer pädagogischen Arbeit gemacht haben, in Zukunft will dies beinahe ein Drittel tun. Deutlich wird eine Unsicherheit, was die pädagogische Arbeit mit dem Internet betrifft, es fehlen scheinbar Konzepte und Anregungen von Seiten der Aus−, Fort− und Weiterbildung. Dies ist nicht verwunderlich, denn mehr als zwei Drittel der TeilnehmerInnen gab an, dass das, was in Medienpädagogik in der Ausbildung vermittelt wurde (wenn Medienpädagogik überhaupt gelehrt wurde!) nur wenig oder gar nicht den Anforderungen im Beruf entsprach. Selbst in den letzten Jahren hat sich diese Situation kaum verbessert. Anders lautende Aussagen z.B. im 10. Kinder− und Jugendbericht können hiermit deutlich in Frage gestellt werden.
Die Mehrheit der ErzieherInnen ist sich bewusst, dass es Geschlechtsunterschiede in der Nutzung des Internet gibt und viele können auch erwiesene Gründe dafür nennen. Erkennbar wird dies aus den vielen qualitativen Antworten, die von den TeilnehmerInnen gegeben wurden. Kampagnen wie "Schulen ans Netz" scheinen an den Fachschulen, Berufskollegs und Fachakademien für Sozialpädagogik bisher nahzu spurlos vorbeigegangen zu sein, nur 2% der ErzieherInnen gaben an, dort Internet− Kenntnisse erworben zu haben.

Wissenschaftliches Umfeld der Studien
Die Studien wurden vom Verfassser, MIchael Kobbeloer im Rahmen seines Studiums "Lehramt an berufsbildenden Schulen Fachrichtung Sozialpädagogik" an der Universität Lüneburg durchgeführt. Die Examensarbeit, deren Bestandteil die erste Befragung war, wurde von Frau Prof. Marianne Friese (Berufs− und Wirtschaftspädagogik) und Frau Prof. Maria−Eleonora Karsten (Sozialmanagement) von der Universität Lüneburg begleitet, denen hiermit noch einmal ausdrücklich für die gute Beratung gedankt werden soll.

Publikation der Studien
Beide Studien sind in einer komplett überarbeiteten Fassung der Examensarbeit als Buch im Cornelsen Verlag unter dem Titel "Internetnutzung von ErzieherInnen" erschienen und im Handel erhältlich (ISBN 3−464−49165−X, Preis 16,50 Euro). Bei Fragen zu den Studien wenden Sie sich bitte direkt an mich über das Kontaktformular.

Das Buch wendet sich sowohl an ErzieherInnen, die etwas mehr zur Situation des Internet in ihrer Berufsgruppe wissen möchten, als auch an WissenschaftlerInnen, LehrerInnen, WeiterbildungstrainerInnen, MedienpädagogInnen, SozialpädagogInnen, MarktforscherInnen und andere interessierte Personen.

Für weitere Studien werden kostenlose Exemplare der Studie zur Verfügung gestellt. Bitte wenden Sie sich an mich über "Kontakt"

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